NORDKOREA - Weihnachten anders "gefeiert"

„ Stille Nacht, Heilige Nacht, alles schläft, einsam wacht....“

 

Jeder von uns kennt dieses schöne Weihnachtslied. Jahr für Jahr singen wir es in der Weihnachtszeit und freuen uns, dass Jesus vor über 2000 Jahren in Bethlehem geboren ist und dass er später durch seinen Tod am Kreuz für unsere Sünde gelitten hat und an unserer Stelle gestorben und nach drei Tagen auferstanden ist.

 

Jetzt am 24. Dezember 2011, nachdem wir, Sie und ich, unsere Weihnachtsfeier beendet haben werden und warm in unseren Betten liegen, geschieht der Teil des oben zitierten Liedes in einer ganz anderen Form als beschrieben, doch mit gleichem Anfang.

 

-„Stille Nacht“ - Auch in den Gefangenenlagern in Nordkorea ist es dann still, in dieser Nacht.


-„Heilige Nacht“ - Es ist eine Heilige Nacht, denn auch in dieser Nacht, oder besser gesagt, besonders in dieser Nacht, werden Tausende von Christen gefoltert und gequält wegen ihres Glaubens an Jesus.


-„Alles schläft, einsam wacht“ - Während der größte Teil der Welt nach den Weihnachtsfeierlichkeiten schläft, wachen einige tausend Christen in den Gefängnissen in Nordkorea, einsam. Sie wachen, weil die Schmerzen und die Qualen ihrer erlittenen Folter keinen Schlaf zulassen oder weil sie in diesem Moment um Jesu Willen gefoltert werden.

 

Im gleichen Lied singen wir: „Christ der Retter ist da!“  Aber wo ist „DER RETTER?“ Ist er hier bei uns, beim Feiern? Oder ist er bei seiner bedrängten Gemeinde? Ist er der Gleiche, der uns hier feiern lässt ,während seine bedrängte Gemeinde im Elend umkommt? Jesus ist derselbe: „ Gestern - Heute - und in Ewigkeit“. ER selbst sagt: „Gehet hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium“.

 

Unsere Glaubensgeschwister tun dies im abgeriegeltsten Land der Welt -
NORDKOREA. Sie gehen hin, verkündigen die Frohe Botschaft - und bezahlen mit ihrem eigenen Leben. Sie nehmen auf sich Folter und Tod. Medien berichten immer wieder von der Versklavung des Volkes in Nordkorea. Nicht nur die Christen, sondern das Volk selbst lebt jetzt über 50 Jahre in Angst.

 

Gott aber verkündet auch ihnen:

 

„Doch es wird nicht dunkel bleiben über denen die in Angst sind. Jes. 8,23b"


Der Engel verkündete damals bei Jesu Geburt: „Christ der RETTER ist da!“ Diese
Nachricht muss auch dem Volk in Nordkorea verkündet werden. Alle Regierungen der Welt haben es bis heute nicht geschafft, dieses Regime zu bezwingen.

 

Gott aber lässt es laut hinaus rufen in die Welt:

 

„Es soll nicht durch Heer oder Kraft sondern durch meinen Geist geschehen. Sach.4,6“

 

Mit unserer Ballonaktion wollen wir viele Tausende Ballons, beschriftet mit
mehr als 300 Versen aus der Bibel und ermutigende Grußworte für die Christen, nach Nordkorea fliegen lassen.

 

In Jesaja 9,1 lesen wir: „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht,
und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.“ Nordkorea lebt heute in großer Dunkelheit und erleidet die größte Hungersnot der letzten Jahrzehnte. Wir können ihren leiblichen Hunger nicht stillen. Doch können wir ihnen JESUS - DAS LICHT DER WELT - DER DIE SÜNDE DER WELT TRÄGT bringen. Und wir wollen ihnen JESUS - DEN EINZIGEN WEG ZU GOTT - zeigen, damit viele, auch diejenigen, die in nächster Zeit an  Hunger sterben werden, gerettet werden können und nicht für immer verloren gehen müssen.

 

Jesus ruft seine Gemeinde in der noch freien Welt auf, dass sie mit ihren gefalteten und geöffneten Händen ihren Glaubensgeschwistern und dem unterdrückten Volk
in Nordkorea zu Hilfe kommen.


Jesus spricht:

 

„Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Matt.6,12-22“.

 

Gott wird jeden von uns am Jüngsten Gericht fragen:

 

„Du wusstest von ihrer Not, du konntest ihnen helfen. Was hast du getan?“

 

 

Gott segne Sie, Ihr

 

Thomas Dietz

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