KENIA - Wenn ganze Stämme ums überleben kämpfen

Durch die anhaltende Dürre im Osten Afrikas sind Millionen Menschen in Gefahr. Die schlimmste Hungersnot seit 60 Jahren ist ausgebrochen. Mit letzten Kräften  fliehen Zehntausende Menschen, gequält von Unterernährung von Somalia nach Kenia. 

Inzwischen sterben allerdings auch in Kenia einige  hundert Kinder im Alter unter 5 Jahren täglich an Hunger. Aus Geldmangel musste das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) bisher über 260.000 unterernährte Kinder von lebensrettender Spezialnahrung ausschließen.

 

Gemeinsam mit der HVC Niederlande, kämpft HVC Deutschland gegen die schlimmste Hungersnot seit 60 Jahren in Afrika. 

Ende August reiste Missionsleiter Thomas Dietz nach Kenia, um sich ein Bild von der Situation vor Ort zu verschaffen und dortige Kontakte zu besuchen. Während seiner Reise besuchte er auch das Flüchtlingslager in Daadab. 

Allerdings stellte er fest, dass diese Flüchtlinge schon von anderen Organisationen ausreichend versorgt werden, und dass die Hilfe des HVC an einem anderen Ort noch dringender gebraucht wird. 

Unerwartet ergab sich ein neuer Kontakt zu Steve, dem Bibelschulleiter des "Bisset Bible Colleges" in Narok. Er wurde unter den Samburu im Norden Kenias geboren, die den Massai nah verwandt sind. Gemeinsam mit seiner Frau setzt er sich  für das Überleben seines Volkes und deren Nachbarstämme ein. Während Steve als Bibelschulleiter weiterhin viele junge Christen als Prediger, Missionare und Diakone ausbildet, kämpft seine Ehefrau Carol für das Überleben von vielen älteren Massai-Frauen. Diese sind entweder ledig oder Witwen ohne Kinder und haben niemanden, der sie versorgt. Oft werden sie in den verlassenen Dörfern zurückgelassen, während das Volk auf der Suche nach Trinkwasser weiterzieht. 


Um langfristig den Menschen vor Ort zu helfen, haben wir in Zusammenarbeit mit HVC Niederlande eine Bohrfirma beauftragt, einen Brunnen im Gebiet der Massai, in Osupuko im Osten Kenias, zu graben. 1-2 Wochen dauert das Aufgraben eines solchen Brunnens und kostet ca. 15000 Euro.

Nun plant HVC den Bau eines zweiten Brunnens im Norden von Kenia. An diesem Projekt beteiligte sich auch schon die Zehn-Prozent-Aktion des Ev.Dekanats Wiesbaden mit 5.000 €.

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