NORDKOREA - Wer antwortet auf ihr Schreien?

 

PYONGYANG - Ein Land, das in den letzten Jahren immer mehr an die Öffentlichkeit getreten ist, aber nicht mit guten, sondern mit erschreckenden Nachrichten auf vielen Gebieten.

Selbst die Medien berichten immer wieder von Flüchtlingen, die unter Lebensgefahr nach Südkorea fliehen. Sie berichten von der schrecklichen Unterdrückung, die das Volk unter dem Regime von Kim Il Sung zu erleiden hat, wie sie von ihrem geliebten "Führer" unterdrückt und für "seine" Ziele missbraucht werden. Nun wird dieses Volk von der schlimmsten Hungersnot der letzten Jahrzehnten heimgesucht.

Jede erdenkliche Art von Menschenrechtsverletzungen (Folter, Menschenversuche,usw) werden eingesetzt, um das Volk zu unterdücken und auszubeuten. Christen und ihre Angehörige werden in Nordkorea noch "besonders" behandelt.  Sie müssen noch brutalere Foltern ertragen als die normalen Gefangenen bis hin zu ihrem grausamen und qualvollen Tod.

Alle großen Regierungen der Welt versuchen immer wieder durch ihren Einfluss diesem Leiden des Volkes in Nordkorea ein Ende zu bereiten und die Regierung dazu zu zwingen, das Verhalten gegenüber dem Volk zu verändern. Doch alles blieb ohne Erfolg.

Jesus sagt in der Bibel: " Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater. "  Mk 10,32-33

Zu dieser Situation in Nordkorea fragte Thomas Dietz, Missionsleiter von HVC: "Die verfolgten Christen weltweit setzen diesen Bibelvers in ihrem Leben um, mit allen Konsequenzen – auch wenn es heißt, grausam gefoltert und getötet zu werden. Können wir als Christen die in der Freiheit leben, es verantworten, dass weiterhin unsere Glaubensgeschwister, die Jesus genauso vom Ewigen Tod errettet hat wie wir, gefoltert und getötet werden, ohne dass es uns drängt irgendwas zu tun, um ihnen zu helfen? Von außen gesehen können wir den hungernden Menchen nicht helfen weil wir keinen Zugang zu ihnen bekommen. Doch wir müssen hin! Wie können wir das tun?

HVC ist dieser Frage nachgegangen und im Vertrauen auf Sach. 4,6 :

 

"Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth"


hat sie Projekte ins Leben gerufen, um dieser Not entgegenzutreten. Nur Gott kann durch seinen Geist diese Situation von innen heraus ändern.

Da die meisten Christen in Nordkorea keine Bibel besitzen und keine Möglichkeit haben darin zu lesen oder daraus zu hören, wollen wir sie durch unsere Projekte unterstützen.


Ballonaktion

T.Dietz: "Wir wollen über 20.000 Ballons (2 €/Stk) beschrieben von außen mit ca. 300 ermutigenden Bibelworten, Grußworte von Südkorea nach Nordkorea fliegen lassen. Den vielen Menschen dort die heute bereits am Verhungern sind, können wir kein Essen schicken, aber sie haben so die Möglichkeit Jesus als ihren Heiland kennenzulernen, Gottes Liebe zu erfahren und durch ihn das Ewige Leben zu bekommen. "

Radioaktion

T.Dietz: "In einem gemeinsamen Projekt mit "Trans World Radio" wollen wir das Evangelium nach Nordkorea schicken . Viele Medien und verschiedene Menschenrechtsorganisationen berichten davon, dass das Volk in Nordkorea nur lokale Radio und Fernsehsender hören und sehen kann, das es ihnen nicht möglich ist andere Sendungen zu empfangen.Trans World Radio will Radiosendungen in Richtung Nordkorea ausstrahlen, die von Weltempfängern gehört werden können. Wir wollen vielen Christen in Nordkorea diese Radios zukommen lassen, damit sie Zugang zu Gottes Wort bekommen und in ihrem Glauben gestärkt werden können" .   

Die Christen in Nordkorea finden immer wieder einen Weg, unsere Aktionen zu bestätigen und uns ihre Freude  mitzuteilen.

Aber wenn der Besuch bei JESUS in „seinen geringsten Brüdern“
(Lesen Sie den Text) nicht stattfinden kann wegen fehlendem Geld, wird uns das allen zu einer großen Schuld.

Denn solche Aktionen sind immer mit erheblichen Kosten verbunden (1/2 Stunde Sendung - 1000 €,. das Radio -  20 €/Stück). 

Laden Sie uns ein, wir informieren Sie gerne über unser Projekt mit Bild und Ton. Oder schreiben Sie uns eine E-Mail, wir senden Ihnen gerne unser Material zu. 

Auch Sie können diese wichtige Arbeit mit Ihrem Gebet und Ihrer Spende unterstützen.

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